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Entwicklung der ArbeitsmigrationspolitikDie
| Content Provider | OECD iLibrary |
|---|---|
| Organization | OECD |
| Abstract | Die deutsche Politik der Arbeitsmigration wurde lange Zeit mit der Gastarbeiteranwerbung der 1950er und 1960er Jahre assoziiert. Diese Phase endete 1973 mit einem allgemeinen Anwerbestopp, in dessen Folge immer mehr Ausnahmeregelungen geschaffen wurden, für qualifizierte und hochqualifizierte Kräfte, aber auch für Saisonarbeitskräfte und bestimmte Beschäftigte in befristeten Arbeitsverhältnissen. In den 2000er Jahren wurden die Möglichkeiten für die Zuwanderung von Fachkräften ausgeweitet, zunächst mit einem Programm für IT-Kräfte Anfang der 2000er Jahre und dann mit einer wachsenden Liste zulässiger Berufe nach der Verabschiedung eines neuen Zuwanderungsgesetzes im Jahr 2005. Der angebotene Arbeitsvertrag muss bestimmte Kriterien erfüllen, und während es für die Zuwanderung von hochqualifizierten Kräften kaum Hindernisse gibt, bestehen wenig Möglichkeiten, um Arbeitsplätze mit mittleren Qualifikationsanforderungen mit Arbeitskräften aus dem Ausland zu besetzen. 2012 erfolgte Gesetzesänderungen vereinfachten die Verfahren und verbesserten die Bedingungen für zahlreiche Kategorien qualifizierter Arbeitskräfte. Dabei wurde die Blaue Karte EU eingeführt, mit der die Vorrangprüfung für viele Bewerber entfällt. |
| Page Count | 24 |
| Starting Page | 67 |
| Ending Page | 90 |
| Language | German |
| Publisher | OECD Publishing |
| Publisher Date | 2013-02-04 |
| Access Restriction | Open |
| Subject Keyword | Employment Social Issues/Migration/Health |
| Content Type | Text |
| Resource Type | Chapter |