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Entwicklung und Merkmale der Arbeitsmigration nach Deutschland
| Content Provider | OECD iLibrary |
|---|---|
| Organization | OECD |
| Abstract | Deutschland gehört trotz der seit 2009 zu verzeichnenden Zuwächse zu den OECD-Ländern, die im Verhältnis zur Bevölkerung die niedrigste dauerhafte Arbeitsmigration aufweisen. Die beschäftigungsorientierte Zuwanderung aus anderen Ländern der Europäischen Union ist vier- bis fünfmal höher als die Arbeitsmigration aus Ländern außerhalb der Europäischen Union, die Gesamtzahl der dauerhaften beschäftigungsorientierten Zuzüge ist im Vergleich zu anderen Ländern aber immer noch niedrig. Obwohl die meisten Arbeitsmigranten ein hohes Qualifikationsniveau aufweisen, ist nur ein kleiner Teil der in letzter Zeit zugezogenen Arbeitsmigranten in Deutschland geblieben. Deutschland hat seinen Arbeitsmarkt im Mai 2011 vollständig für die EU-Beitrittsländer des Jahres 2004 geöffnet und dadurch die Migration im Rahmen der Personenfreizügigkeit, die seit 2010 stetig angestiegen ist, weiter erleichtert. Deutschland deckt einen Teil seines Arbeitskräftebedarfs – insbesondere in Bezug auf Saisonarbeit – durch das größte Programm für zeitlich befristete Arbeitsmigration des OECD-Raums, das allerdings auf europäische Arbeitskräfte begrenzt ist. |
| Page Count | 16 |
| Starting Page | 51 |
| Ending Page | 66 |
| Language | German |
| Publisher | OECD Publishing |
| Publisher Date | 2013-02-04 |
| Access Restriction | Open |
| Subject Keyword | Employment Social Issues/Migration/Health |
| Content Type | Text |
| Resource Type | Chapter |