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Zur Bedeutung motivationaler Faktoren für die Entwicklung und für die Identifikation mathematischer Begabungen
| Content Provider | Semantic Scholar |
|---|---|
| Author | Talhoff, Kathrin Benölken, Ralf |
| Copyright Year | 2014 |
| Abstract | Hinsichtlich einer differenzierten Diagnostik mathematischer Begabungen scheint eine ganzheitliche Herangehensweise, wie sie aktuelle Modellierungen zum Begabungsbegriff induzieren (z.B. Fuchs und Käpnick 2009), gerade mit dem Blick auf motivationale Determinanten konstruktiv – denn über mathematische Begabungsmerkmale als kognitive Indikatoren hinaus werden explizit co-kognitive Faktoren einbezogen, die die Entwicklung individueller Potenziale moderieren. Einen wichtigen Aspekt stellen in diesem Kontext geschlechtsspezifisch eventuell unterschiedliche Ausprägungen dar, da hohe mathematische Potenziale bei Mädchen vergleichsweise selten identifiziert werden, obwohl beide Geschlechter gemäß wissenschaftlichem Konsens bereichsübergreifend über gleiche Potenziale verfügen (Übersichten bei Benölken 2011). In diesem Beitrag wird die Bedeutung motivationaler Faktoren als Determinanten (a) für die Entwicklung und (b) für die Identifikation mathematischer Begabungen im Vorund Grundschulalter diskutiert. Perspektive (a) wird anhand von Fallbeispielen behandelt, Perspektive (b) anhand der Skizze einer quantitativen Studie (Benölken 2013). Betrachtet werden dabei exemplarisch die motivationalen Komponenten Selbstkonzept, Attribution und Interessen. |
| File Format | PDF HTM / HTML |
| DOI | 10.17877/DE290R-746 |
| Alternate Webpage(s) | https://eldorado.tu-dortmund.de/bitstream/2003/33363/1/BzMU14-4ES-Talhoff-111.pdf |
| Alternate Webpage(s) | https://doi.org/10.17877/DE290R-746 |
| Language | English |
| Access Restriction | Open |
| Content Type | Text |
| Resource Type | Article |