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Wie gewinnen Bundeskanzler zwischenmenschliches Vertrauen? Zur Genese eines prekären Gutes aus der Perspektive von Bundestagsabgeordneten und Kabinettsmitgliedern
| Content Provider | Semantic Scholar |
|---|---|
| Author | Gast, Henrik |
| Copyright Year | 2011 |
| Abstract | Zwischenmenschliches Vertrauen stellt eine wesentliche Ressource innerhalb der Exekutive parlamentarischer Regierungssysteme dar. Auf der Grundlage einer qualitativen Primärdatenerhebung erörtert diese Studie, wie Bundeskanzler zur Vertrauensbildung innerhalb des Kabinetts, der Koalition, der Fraktion und der Partei beitragen. Anhand der Interviews mit 24 Bundestagsabgeordneten und/oder Kabinettsmitgliedern werden unterschiedliche Prozesse der Vertrauensbildung differenziert. Deutlich wird, dass eine ähnliche Sozialisation, kumuliertes Wissen über den Interaktionspartner, Verlässlichkeit, Ehrlichkeit, das ‘Einander-Ernst-Nehmen’, die Fähigkeit zur Selbstoffenbarung, die Beziehungsund Kontaktpflege und die Sachkompetenz Vertrauen schaffen. Anhand einer Typologie von vier Führungstypen zeigt sich, dass Regierungschefs je nach Persönlichkeit unterschiedlich stark vertrauensstiftend wirken. |
| Starting Page | 33 |
| Ending Page | 65 |
| Page Count | 33 |
| File Format | PDF HTM / HTML |
| DOI | 10.5771/1430-6387-2011-1-33 |
| Volume Number | 21 |
| Alternate Webpage(s) | https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/1430-6387-2011-1-33.pdf?download_full_pdf=1 |
| Alternate Webpage(s) | https://doi.org/10.5771/1430-6387-2011-1-33 |
| Language | English |
| Access Restriction | Open |
| Content Type | Text |
| Resource Type | Article |