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An affective route to outgroup derogation: the role of group-based anger as exemplified by the triggered displaced aggression paradigm
| Content Provider | Semantic Scholar |
|---|---|
| Author | Schütte, Kerstin |
| Copyright Year | 2007 |
| Abstract | Fremdgruppenabwertung bezeichnet die explizit negative Behandlung von Personen aufgrund ihrer Zugehorigkeit zu einer bestimmten sozialen Kategorie, der die handelnde Person nicht angehort. In der vorliegenden Arbeit wurde die Rolle gruppenbasierten Argers (vgl. Smith, 1993, 1999) bei der Entstehung von Fremdgruppenabwertung untersucht. Das Untersuchungsparadigma der vier experimentellen Studien entstammt der „Triggered Displaced Aggression Theory“ (Miller et al., 2003; Pedersen et al., 2000). Die Arbeit erbringt einen empirischen Nachweis fur unverhaltnismasig aggressives Verhalten auf Gruppenebene als Resultat eines interaktiven Effekts einer vergleichsweise starken vorausgehenden Provokation und einer trivialen auslosenden Provokation. Gruppenbasierte Emotionen und im Besonderen gruppenbasierter Arger sagen Fremdgruppenabwertung und damit konsistente kognitive Bewertungen der Fremdgruppe vorher. Die Laboruntersuchungen mit minimalen Gruppen (Tajfel et al., 1971) illustrieren die substantielle Bedeutung der personlichen Relevanz einer sozialen Kategorisierung – im Falle einer personlich weniger bedeutsamen Eigengruppe kann gruppenbasierter Arger zu einer weiteren Zuruckweisung der sozialen Kategorisierung fuhren. |
| File Format | PDF HTM / HTML |
| Alternate Webpage(s) | https://www.db-thueringen.de/servlets/MCRFileNodeServlet/dbt_derivate_00010984/Sch%C3%BCtte/Dissertation.pdf |
| Language | English |
| Access Restriction | Open |
| Content Type | Text |
| Resource Type | Article |