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Vergleich der diagnostischen Aussagekraft der First Pass CT-Perfusionsbildgebung und der CT-Koronarangiografie im Hinblick auf die Beurteilung hämodynamisch relevanter Stenosen
| Content Provider | Semantic Scholar |
|---|---|
| Author | Straeter, Alexandra S. Gramer, Bettina M. Rasper, Michael Leber, Alexander W. Rieber, Johannes Hoffmann, Ellen Vembar, Mani Rummeny, E. J. Huber, Adrian Thomas |
| Copyright Year | 2016 |
| Abstract | Material und Methodik: Untersucht wurden 31 Patienten mit Verdacht auch eine Erkrankung der Koronararterien (18 Patienten mit mindestens einer 2-Gefäß-Erkrankung, 13 negative Patienten). Die Patienten wurden einer Koronarangiografie unterzogen, bei der die intermediären Läsionen (Diameter-Reduktion von 5075 %) festgestellt wurden. In gleicher Sitzung wurden invasive Druck-Draht-Messungen durchgeführt. Zudem erhielten alle Patienten eine Koronar-CT-Angiografie und dynamischen CT-Perfusionsbildgebung. Dazu wurde eine medikamentöse Belastung mittels Adenosin induziert. Die Aufnahmen wurden mit einem 245-Zeiler CT mit 8 cm Detektorweite angefertigt. Der quantitative Perfusionsparameter myokardialer Blutfluss wurde mittels CT-Perfusionsmessung bestimmt. Die CT-Angiografie wurde von zwei Erfahrenen Radiologen anhand einer 5-Punkt-Scala beurteilt. ROC-Kurven wurden berechnet. Die Sensitivität und Spezifität wurde mittels Youden`s index bestimmt. |
| File Format | PDF HTM / HTML |
| DOI | 10.1055/s-0036-1581359 |
| Volume Number | 188 |
| Alternate Webpage(s) | https://www.2016.roentgenkongress.de/mod/cp_programm/frontend/sessionpdf.php?sessionid=1433 |
| Language | English |
| Access Restriction | Open |
| Content Type | Text |
| Resource Type | Article |