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Hat die Muttersprache einen Einfluss auf die Rehabilitation von CI- Patienten? Ein Vergleich zwischen französischen und deutschen mit CI-versorgten Kindern.
| Content Provider | Semantic Scholar |
|---|---|
| Author | Keck, M. F. |
| Copyright Year | 2002 |
| Abstract | Mit dem Cochlea Implantat ist heute die Möglichkeit gegeben, Tauben wieder zu Höreindrücken oder gar verständlicher Sprachwahrnehmung zu verhelfen. Die Implantation ist jedoch nicht unumstritten, von einigen Gehörlosengruppen und Interessenverbänden gibt es teils heftigen Widerstand gegen eine solche Operation. Daher befasst sich eine Kapitel dieser Arbeit mit den soziologischen und ethischen Aspekten der Cochlea Implantation. Um die Erfolgsaussichten zu optimieren müssen die Indikationen zur Implantation klar gestellt und strikt eingehalten werden. Heute kann man auf eine ausreichende Erfahrung zurückgreifen, um diese Kriterien festlegen und die entsprechenden Diagnosen zur Auswahl der geeigneten Patienten stellen zu können. Wie die Arbeit aufzeigt, sind diese Kriterien in weitestgehendem internationalem Konsens. Ein weiteres Kapitel ist der Operation selbst, bzw. den chirurgischen Komplikationen gewidmet, wobei diese auf internationaler Ebene verglichen werden und hier zusätzlich Ergebnisse aus Amerika und Australien in den Vergleich aufgenommen sind. |
| File Format | PDF HTM / HTML |
| Alternate Webpage(s) | http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/2892/1/diss02-39.pdf |
| Language | English |
| Access Restriction | Open |
| Content Type | Text |
| Resource Type | Article |