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Zur Gestaltung der Kooperationsbeziehungen bei der Erarbeitung und Nutzung von Software. Die Rechtslage in der DDR
| Content Provider | Semantic Scholar |
|---|---|
| Author | Roemer, Norbert Ing. Grad. |
| Copyright Year | 1989 |
| Abstract | Im laufenden Fünfjahresplanzeitraum ist die Arbeitsproduktivität jährlich um durchschnittlich 8,5 zu erhöhen. Hauptwege hierzu sind u.a. die beschleunigte Einführung neuester Technik zur Fertigung neuer Erzeugnisse mit hochproduktiven Technologien und die schnelle Entwicklung der rechnergestützten* Projektierung, Konstruktion, Produktionsvorbereitung urid -durchführung (CAD/CAM-Lösungen) 1 . Der Software kommt in diesem Zusammenhang eine entscheidende Bedeutung zu, da sie maßgeblich den Gebrauchswert der Hardware bestimmt. Als Software wird dabei die Gesamtheit der für den Betrieb von EDVA, Prozeß-, Kleinund Mikrorechnern sowie von automatisierten Steuerungen, Geräten und Gerätekomplexen und Fertigungszentren (Hardware) auf der Basis programmierbarer Rechnerbaugruppen zur Verfügung stehenden Mittel in Form von Programmen und Dokumentationen 2 bezeichnet. Die zunehmende Bedeutung der Software erforderte Konsequenzen für die Planung und Bilanzierung, die Preisbildung und auch für die Kooperationsbeziehungen. Dabei muß man in Rechnung stellen, daß zum Zeitpunkt der Ausarbeitung des neuen Vertragsgesetzes und der 1. DVO/VG die Fragen der Software noch keine entscheidende Rolle spielen konnten. |
| Starting Page | 248 |
| Ending Page | 252 |
| Page Count | 5 |
| File Format | PDF HTM / HTML |
| DOI | 10.7328/jurpc/19894774 |
| Alternate Webpage(s) | http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=1989_07_7300&type=pdf |
| Alternate Webpage(s) | https://doi.org/10.7328/jurpc%2F19894774 |
| Language | English |
| Access Restriction | Open |
| Content Type | Text |
| Resource Type | Article |