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Optimierung der Skistockabdruckwirkungen beim Skaten - die Suche nach optimalen Wechselbeziehungen zwischen Bewegung und Stockkonstruktionsmerkmalen-
| Content Provider | Semantic Scholar |
|---|---|
| Author | Herrmann, Hartmut |
| Copyright Year | 2007 |
| Abstract | Bei Sportarten wie den Biathlon/Laufbereich und der NK/Laufbereich existieren enge Wechselbeziehungen u. a. zwischen der erzielten Laufleistung, der realisierten Lauftechnik und den Eigenschaften der genutzten Sportgerate. Deshalb begrenzt das Wettkampfreglement der IBU und FIS in einem Unterpunkt „Materialkatalog“ auch die Konstruktionsmerkmale der Skistocke. Nicht erlaubt sind Energiespeichereffekte. Keinen Einschrankungen unterliegen beispielsweise Skistockform, -lange und Knaufanordnung. Bei der individuellen Stocklangenwahl orientiert sich die Sportpraxis anhand so bezeichneter „Faustregeln“ (u. a. Wenger & Wollzenmuller, 1995; Schwirtz, 1993; Nitzsche, 1998). Wissenschaftlich gestutzte Begrundungen zur individuellen Stocklangenwahl sind kaum auffindbar (Herrmann et al., 2003). Ein Ziel des Forschungsvorhabens bestand in der biomechanisch theoretisch-logisch gestutzten Suche nach leistungsbeeinflussenden Konstruktionsanderungen an Skistocken, deren exemplarischer Realisierung und Erprobung sowie einem Charakterisieren ihrer Auswirkungen auf die Bewegungstechniken und Laufleistungen beim Skaten. |
| File Format | PDF HTM / HTML |
| Alternate Webpage(s) | https://www.bisp.de/SharedDocs/Downloads/Publikationen/Jahrbuch/Jb_200708_Artikel/Herrmann_155.pdf;jsessionid=E4E5B42EF174BD54BD5CFB8651B59312.2_cid371?__blob=publicationFile&v=1 |
| Language | English |
| Access Restriction | Open |
| Content Type | Text |
| Resource Type | Article |