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Kanzler, Minister und Sachverständige. Eine Untersuchung der Bedeutung von Vertrauen für die Delegation von Reformen am Beispiel der Hartz-Reformen
| Content Provider | Semantic Scholar |
|---|---|
| Author | König, Thomas |
| Copyright Year | 2015 |
| Abstract | Im Mittelpunkt des Beitrags steht die Frage, unter welchen Bedingungen sich die inharenten Interessengegensatze von Kanzlern, Ministern und Experten uberwinden lassen. Dem Modell von Fang und Stone (2013) folgend konnen Kanzler nur Vertrauen in die Reformempfehlungen von Experten aufbauen, wenn ein reformfreudiger Minister im Amt ist. Am Beispiel der Hartz-Reformen zeige ich, dass sich die Parteien dem Thema Reform der Arbeits- und Sozialsysteme in ihren Parteiprogrammen und Koalitionsvereinbarungen im Wahljahr 2002 kaum widmeten, aber der Sachverstandigenrat seine Informationsubermittlungsstrategie nach dem Amtsantritt Wolfgang Clements im Jahresgutachten 2002/03 anderte. Seine deutlicheren Reformempfehlungen wurden von der Regierung in ihrem Jahreswirtschaftsbericht 2003 ubernommen und die Hartz-Reformen bis 2005 umgesetzt. |
| Starting Page | 182 |
| Ending Page | 210 |
| Page Count | 29 |
| File Format | PDF HTM / HTML |
| DOI | 10.5771/0032-3470-2015-2-182 |
| Volume Number | 56 |
| Alternate Webpage(s) | https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/0032-3470-2015-2-182.pdf |
| Alternate Webpage(s) | http://lspol2.sowi.uni-mannheim.de/Startseite/Aktuelle%20Beitr%C3%A4ge/Wissenschaftliche%20Publikationen/koenig_pvs2015.pdf |
| Alternate Webpage(s) | https://doi.org/10.5771/0032-3470-2015-2-182 |
| Language | English |
| Access Restriction | Open |
| Content Type | Text |
| Resource Type | Article |