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„Polizei ist Ländersache!“ — Politik der Inneren Sicherheit
| Content Provider | Semantic Scholar |
|---|---|
| Author | Frevel, Bernhard Groß, H. |
| Copyright Year | 2008 |
| Abstract | Das Politikfeld Innere Sicherheit stand lange Zeit nicht auf der politikwissenschaftlichen Agenda, die vielmehr bestimmt war von Policy-Analysen zu Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik und auf der Akteursebene die Regierung, Parteien und Verbande in den Vordergrund ruckte. Und selbst wenn sich Politikwissenschaftler mit dem Feld beschaftigten, wie z.B. in den 1970er/80er Jahren im Zusammenhang mit dem Links-Terrorismus, spater im Kontext von Organisierter Kriminalitat oder angesichts verschiedener kritischer Polizeieinsatze und -skandale (z.B. bei Grosdemonstrationen der Anti-Atomkraftbewegung), war dies eine eher punktuelle und keine systematische Analyse. Erst Mitte der 1990er Jahre setzt in der Politikwissenschaft wie auch bei den Soziologen eine intensivere Beschaftigung mit dem Sujet ein, die auch unter dem Titel „Polizeiwissenschaft“ und „Empirische Polizeiforschung“ gefuhrt wird (vgl. Jaschke/Neidhardt 2004; Liebl/Ohlemacher 2000). |
| Starting Page | 67 |
| Ending Page | 88 |
| Page Count | 22 |
| File Format | PDF HTM / HTML |
| DOI | 10.1007/978-3-531-90910-3_4 |
| Alternate Webpage(s) | https://page-one.springer.com/pdf/preview/10.1007/978-3-531-90910-3_4 |
| Alternate Webpage(s) | https://doi.org/10.1007/978-3-531-90910-3_4 |
| Language | English |
| Access Restriction | Open |
| Content Type | Text |
| Resource Type | Article |