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Onkoplastische Operationstechniken bei der brusterhaltenden Therapie des Mammakarzinoms
| Content Provider | Semantic Scholar |
|---|---|
| Author | Rezai, Mahdi Nestle-Kramling, Caroline |
| Copyright Year | 1999 |
| Abstract | Die operative Behandlung des Mammakarzinoms wurde von ultraradikalen, radikalen bis hin zu brusterhaltenden Techniken wiederholt hinsichtlich Indikationsstellung, Prognose und Lokalrezidivrate untersucht. Die brusterhaltende Therapie stellt dabei heute das Standardoperationsverfahren dar. Unter Ausschöpfung plastisch-rekonstruktiver Operationstechniken sowie nach Einsatz innovativer Therapiekonzepte wie neoadjuvanter Chemotherapie kann in der Mehrzahl der Fälle eine Mastektomie vermieden werden, ohne daû Kompromisse bezüglich der onkologischen Sicherheit eingegangen werden. Je nach Ausgangsbefund können zur Defektdeckung intramammäre Verschiebetechniken durch glanduläre Adaptation, Mastopexie oder lokale Lappen eingesetzt werden. Indikationserweiterungen zur brusterhaltenden Therapie ergeben sich darüber hinaus bei groûer Brust und Wunsch der Patientin, durch den Einsatz von Reduktionstechniken oder gestielte myokutane Lappen wie Latissimus-dorsi-Muskellappen zur Deckung groûer Defekte. Im folgenden sollen die Möglichkeiten onkoplastischer Operationstechniken mit intramammärer und lokaler Remodellierung des Drüsenkörpers aufgezeigt werden. |
| Starting Page | 83 |
| Ending Page | 90 |
| Page Count | 8 |
| File Format | PDF HTM / HTML |
| DOI | 10.1007/s001290050397 |
| Alternate Webpage(s) | https://page-one.springer.com/pdf/preview/10.1007/PL00003213 |
| Alternate Webpage(s) | https://doi.org/10.1007/s001290050397 |
| Volume Number | 32 |
| Language | English |
| Access Restriction | Open |
| Content Type | Text |
| Resource Type | Article |